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Moderation Fashion Night by Shanty Couture

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Am 18. Mai fand im wunderschönen Ambiente des Mainzer Vinarmariums eine ganz besondere Modenschau der neuen Kollektion 2016 von exklusiven Dirndln und Abendkleidern von Shanty Couture statt.

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Das Vinarmarium ist ein exklusiver Ort für Weinkenner mitten im Stadtzentrum von Mainz gelegen, mit beeindruckendem Gewölbekeller, in dem man auch eigene Weine lagern kann.

 

 

 

Ich habe mich sehr gefreut, die Moderation dieses exklusiven Abends zu übernehmen.

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1N5A0792_resizeShanty ist eine lebensfrohe und äußerst kreative Designerin, die aus Jakkarta/ Indonesien kommt und in Frankfurt lebt. Bekannt wurde Shanty durch Herstellung ausgefallener und massgefertigter Unikate von Dirndlkleidern und exklusiver Abendmode.

Sie verbindet asiatische Stilelemente mit europäischem Chic der Modemetropolen Mailand, Paris und München. Hierbei verwendet sich hochwertige Materialien wie Haute Couture-Stoffe, Dupion- und Noile-Seide, Brokat, italienische Organza, edle Spitzen und feinste Strass-Steine, Perlen und Pailletten-schmuck.

Sie ist auf vielen nationalen und internationalen Modeschauen, wie z.B. in Düsseldorf, München, Wien, Paris… vertreten.

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Eine Auswahl exklusive Abendkleidung…

Die Mode ist vielleicht keine Waffe der Frau, aber sie liefert ihr wenigstens die Munition. (Brigitte Bardot)

 

 

„Bürger, schreib‘ Geschichte“

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Logo

 

Ein Projekt der Wiesbaden Stiftung: „StadtteilHistoriker Wiesbaden“ in Zusammenarbeit mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt

 

Am 15. April fand die Ernennung der 13 StadtteilHistoriker im wunderschönen Ambiente des Wiesbadener Rathauses statt.

Auftaktveranstaltung

Im Anschluss an die Grußworte von Oberbürgermeister Sven Gerich und Dr. Roland Kaehlbrandt (Vorstand Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt) berichtete Thomas Michel (Vorstand Die Wiesbaden Stiftung) über die Wiesbaden Stiftung und das neue Projekt „Bürger, schreib‘ Geschichte“.

Sven GerichDr. Roland KaehlbrandtThomas Michel Kopie

 

 

 

 

 

 

 

Vorstellung Projekte StadtteilHistoriker

Die zukünftigen StadtteilHistoriker und ihre Projekte wurden durch die Mitglieder der Jury den fast 100 teilnehmenden Gästen in einem kurzen Überblick vorgestellt.

 

Interviewrunde

Stefan Schröder (Chefredakteur des Wiesbadener Kuriers) moderierte das anschließende Interview zum Thema „Historie einer Stadt“. Dr. Helmut Müller (Kulturfonds Frankfurt RheinMain), Stadträtin Rose-Lore Scholz und Dr. Bernd Blisch (Stadtmuseum Wiesbaden) gaben interessante Einblicke in ihre Betrachtungsweisen.

 

StadtteilHistoriker

 

Im Anschluss daran konnten sich die 13 StadtteilHistoriker auf Ihre Ernennung freuen, die Ihnen von Rose-Lore Scholz mit einem herzlichen „Glück auf“ für Ihre Arbeit zuteil wurde.

 

 

Am Ende der Veranstaltung gab es einen kleinen Umtrunk und die Möglichkeit zum Austausch und Netzwerken.

Der festliche und würdige Rahmen hat unseren Kandidaten sicherlich eine große Wertschätzung vermittelt und Motivation gegeben, ihre Projekt erfolgreich anzugehen.

 

Frohe Weihnachten

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Liebe Kunden,

auf diesem Wege meine herzlichen Dank für Ihr Vertrauen, Ihre Treue und Ihre Wertschätzung.

Auch meinen Kooperationspartnern möchten ich für Ihren Einsatz und die tolle Zusammenarbeit
einen herzlichen Dank sagen!

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Von Herzen wünsche ich Ihnen und Ihren Familien ein

friedvolles Weihnachtsfest mit besinnlichen Stunden,

einen schönenJahresausklang sowie Gesundheit, Glück

und viel Erfolg für die Herausforderungen im neuen Jahr!

 

 
Orchid Special Events macht jetzt zwei Wochen Pause. Anfang Januar sind wir wieder  mit frischen Kräften für Sie da!

Auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit in 2016 freut sich

Ihre

Uta Naumann

Exklusive Auszeit vom Alltagsstress 29. bis 31. Januar 2016 im Hotel Traube Tonbach

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Auf vielfachen Wunsch bieten wir auch in 2016 wieder die beliebte „Exklusive Auszeit im 5Sterne Superior Hotel Traube Tonbach“ an:

Hotel im WinterlogoGrand_Komfort

Das in der achten Generation Familien geführte Hideway lässt keinen Wunsch offen…

KöhlerstubeSterne-Küche Traube TonbachBar

 

 

 

 

Kulinarische Genüsse auf höchstem Niveau…

Kochschule Traube TonbachHenry Oskar Fried Traube TonbachBegleitende Weine Kochschule Hotel Traube Tonbach

 

 

 

 

Zeit zum Kochen und Genießen mit Henry Oskar Fried – Tipps und Tricks der Spitzengastronomie…

 

 

Wellness-Bereich Hotel Traube TonbachSauna im Winter

 

 

 

 

 

 

Entspannt in der pool-Position: Die großzügigen Wellness-Oase garantiert Enspannung pur …

Hier können Sie sich das komplette Programm downloaden:

Exklusive Auszeit vom Alltagsstress 29.-31.1.2016

Im Falle Ihrer Buchung wenden Sie sich bitte direkt an mich. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit einer Verlängerung. Gerne berate ich Sie.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und auf eine sicherlich wunderschöne und erholsame Auszeit, an die Sie sich noch lange erinnern werden.

 

Bürger, schreib‘ Geschichte

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Neues Projekt der Wiesbaden Stiftung: StadtteilHistoriker Wiesbaden  Logo

Wiesbaden ist wie jede andere Stadt durch das Leben, Arbeiten und die kulturelle Entwicklung der in ihr lebenden Menschen entstanden. Zur Identifikation der Menschen mit ihrer Stadt gehört unbedingt auch ein möglichst breites Wissen um ihre Vergangenheit. Diese Vergangenheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Stadtgeschichte – und soll sowohl für die heutige Generation der Wiesbadener als auch für deren Nachkommen sichtbar gemacht und bewahrt werden.

Logo Wiesbaden StiftungVon Beginn an tritt die Wiesbaden Stiftung für ein starkes, selbstbewusstes „Wir-Gefühl“ der Wiesbadener Bürgerinnen und Bürger ein. Das neue Projekt der Wiesbaden Stiftung „StadtteilHistoriker Wiesbaden“ soll das kulturelle Erbe Wiesbadens noch sichtbarer machen und dabei gleichzeitig der Vernetzung geschichtsbewusster Wiesbadener Bürger/-innen dienen. Das Projekt tritt jedoch nicht in Konkurrenz zu den örtlichen Heimat- und Geschichtsvereinen, vielmehr unterstützt es deren Arbeit.

Das Projekt StadtteilHistoriker wurde erstmals 2007 von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft (SPTG) in Frankfurt durchgeführt und dabei stets weiter entwickelt. Mittlerweile arbeitet dort die bereits fünfte „Generation“ StadtteilHistoriker an ihren Projekten. Die Wiesbaden Stiftung wird das Projekt StadtteilHistoriker in eigener Verantwortung nach dem von der SPTG entwickelten Modell durchführen. Dazu wurde mit der SPTG ein zweijähriger Kooperationsvertrag geschlossen.

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Ein Kernteam hat das Projekt vorbereitet:

Prof. Dr. Klaus Eiler (Historische Kommission für Nassau), Elmar Ferger (Journalist), Andreas Knüttel (Dezernat für Schule, Kultur und Integration), Thomas Michel (Die Wiesbaden Stiftung), Uta Naumann (Orchid Special Events) und Peter Weingärtner („FAZIT“-Kommunikation).

 

StadtteilHistoriker Wiesbaden

1Das Projekt „StadtteilHistoriker“ möchte Menschen aller Alters- und Berufsgruppen dazu bewegen und befähigen, ein begrenztes stadthistorisches Thema ihrer Wahl zu erforschen und öffentlichkeitswirksam aufzubereiten. Es wendet sich vor allem an Laienhistoriker (gern auch mit Migrationshintergrund). Gesucht werden bis zu 15 engagierte Wiesbadener, die sich als StadtteilHistoriker zwischen März 2016 und August 2017 einem stadtgeschichtlichen Thema ihrer Wahl widmen möchten. Teilnehmen können alle geschichtsinteressierten Bürger/-innen, unabhängig von Alter, beruflichem Werdegang oder Nationalität, gern auch Schüler oder Studierende (die mit Vertretern hiesiger Geschichtsvereine Tandems bilden können) und Wiesbadener Bürger/-innen mit Zuwanderungshintergrund.

Die StadtteilHistoriker erhalten währen der Laufzeit eine Aufwandsentschädigung von bis zu 1500 Euro zur Verwendung z.B. für Kopien, Bildrechte, Reisen. Sie sollen ihre Ergebnisse festhalten und der Stadtgesellschaft zugänglich machen. Im März 2016 findet die Auftaktveranstaltung mit dem „Startschuss“ statt.

Die StadtteilHistoriker wählen ihr Thema selbst. Sie können sich z.B. der Geschichte einer Persönlichkeit, einer Straße, eines Stadtteils, eines Unternehmens, eines Industriezweiges oder einer kulturellen Einrichtung widmen. Bewerbungsfrist ist der 15. Februar 2016.

Die Auswahl unter den eingegangenen Bewerbungen obliegt einer ehrenamtlich tätigen, fachlich hoch qualifizierten Jury: Dr. Thomas Weichel, Leiter der Stabsstelle Weltkulturerbe; Dr. Bernd Blisch, kommissarischer Direktor des Stadtmuseums; Dr. Brigitte Streich, Leiterin des Staatsarchivs; Holger Stunz, stellvertretender Leiter der Elly-Heuss-Schule sowie Erika Noack, Buchautorin, Fotografin, Vortragsreihen und Veröffentlichungen über die Geschichte der Stadt Wiesbaden.

Projektleiterin ist Uta Naumann. Die StadtteilHistoriker werden fachlich und pädagogisch durch Projektkoordinator Elmar Ferger und Prof. Dr. Klaus Eiler (Historische Kommission für Nassau), betreut.

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Kernstück der fachlich-methodischen Qualifizierung der StadtteilHistoriker bilden ein bis zwei eintägige teilnahmepflichtige Werkstatt-Treffen, denen regelmäßige informelle „Stammtisch“-Treffen zum Austausch untereinander und zur Besprechung der Projektfortschritte folgen. Die Kernergebnisse der StadtteilHistoriker sollen in einer Broschüre zusammengefasst oder als Dokument online zugänglich gemacht werden.

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Die Schirmherrschaft hat Heinrich Albert, letztlebender Enkel der Dynastie Heinrich und Eugen Albert, übernommen. Unterstützt und gefördert wird das Projekt StadtteilHistoriker Wiesbaden vom Dezernat für Schule, Kultur und Integration der Stadt Wiesbaden, vom Gemeinnützigen Kulturfonds Frankfurt RheinMain GmbH und natürlich von der Wiesbaden Stiftung. Weiterhin besteht Kooperation mit der Stiftung Polytechnische Gesellschaft Frankfurt am Main (SPTG).

 

Der Wiesbadener Kurier wird das Programm als Medienpartner begleiten und über die Projekte und die jeweiligen Ergebnisse der StadtteilHistoriker berichten. Selbstverständlich sind auch alle weiteren Presseorgane zur Berichterstattung herzlich eingeladen.

Weitere Informationen/Bewerbungsmöglichkeit entnehmen Sie bitte der Homepage: www.stadtteilhistoriker-wi.de … und gerne freuen wir uns über Ihren LIKE auf Facebook www.facebook.com/stadtteilhistorikerWI.

Kennen Sie schon Bürogolf?

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UN Nass. Hof

 

Ich bin immer dabei, außergewöhliche und schöne Ideen zu kreieren und zu finden, damit Ihre Veranstaltungen speziell, einzigartig und nachhaltig für Ihre Teilnehmer sind.

Um Ihnen eine absolut zuverlässige Empfehlung zu geben, teste ich die meisten meiner Tipps immer zuerst selbst.

So habe ich mich kürzlich dem Thema „Bürogolfen“ gewidmet.

 

 

Bürogolfen kann von jedem durchgeführt werden, es sind keine Kenntnisse aus dem Golfsport nötig. Es ist schnell erklärt, leicht erlernbar und wird ähnlich wie Minigolf gespielt.

Ein großer Vorteil des Bürogolfens ist, dass es wetter- und locationunabhängig durchgeführt werden kann.

Das Bürogolfen wird mit einem Putter (jeweils für Rechts- und Linkshänder) sowie mit drei unterschiedlichen,  weichen Bällen gespielt. So kann nichts kaputt gehen.

Selbstverständlich können Sie auch die Bälle mit Ihrem Firmenlogo versehen. Golfball freigestellt Kopie

Golfball freigestellt Kopie

Golfball freigestellt Kopie

 

 

 

Hole im Flur

Bürogolfen können Sie überall, in Ihrem eigenen Unternehmen, in Produktionshallen, in Hotels, auf Schiffen und vielen anderen Locations.

Nutzen Sie Ihr eigenes Unternehmen und lassen Sie z.B. Ihre Stammkunden quer durch alle Räumlichkeiten spielen und sich dabei von Ihren Neuheiten, Produkten etc. inspirieren. Dabei können Ihre Kunden und Partner auch die Ansprechpartner Ihrer Firma besser kennenzulernen.

 

 

Oder:     Warum bringen Sie nicht mal „Schwung“ in Ihre Weihnachtsfeier und lassen ihre Teams in Weihnachtsmützen gegeneinander antreten.   WeihnachtsmützeWeihnachtsmütze

Gerne unterstütze ich Sie mit einem inspirierenden, außergewöhnlichen Programm.

 

Bürogolf

Daumen hoch

Mein Ergebnis:

Eine ganz besondere Aktivität, überraschend anders, teambildend, zusammen schweißend, viel Spaß & Freude bringend, – etwas, an dass Sie und Ihre Teilnehmer sich immer erinnern werden. Das Programm kann kulinarisch und getränketechnisch je nach Budget entsprechend aufgewertet werden und durchaus auch ein Abendessen ersetzen.

 

 

 

Gönnen Sie sich eine exklusive Auszeit vom Alltagsstress vom 20. bis 22. Oktober 2015 im Hotel Traube Tonbach

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logoAußen

Tag 1:

Individuelle Anreise ins 5-Sterne Superior Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn im Nordschwarzwald.

Persönlicher Empfang und Begrüßung durch Uta Naumann.

Get-together in der eleganten Bar – gegenseitiges Kennenlernen und erster Austausch.

Frei nach dem Motto „Nach den Sternen greifen und genießen“ erwartet Sie anschließend ein leichtes 5-Gang-Menü in der Köhlerstube im Stammhaus der Traube Tonbach, ausgezeichnet mit 16 Punkten Gault&Millau.

Köhlerstube    Sterne-Küche Traube Tonbach

Gemütlicher Ausklang an der Hotelbar.

Tag 2

Das außergewöhnlich umfangreiche Frühstücksbuffet, welches keine Wünsche offen lässt, können  Sie bereits ab   7.30 Uhr genießen.

Um 10 Uhr heißt es dann „An die Töpfe!“ – In der Hightech-Profi-Küche von Gaggenau und Kochschule des Hotels werden wir zum Thema „Regionale Leckerbissen im Herbst“ gemeinsam unter Anleitung des stellvertretenden und humorvollen Küchendirektors, Henry Oskar Fried, ein exquisites 3-Gang-Menü zubereiten.

Kochschule Traube Tonbach Henry Oskar Fried Traube Tonbach  Kochschule Traube Tonbach Anrichten

Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung: für eine e-bike Tour, eine geführte (leichte) Wanderung zur urigen hoteleigenen Hütte oder einfach nur zum Entspannen in der 4.500 m2 großen Wellness-Oase des Hotels.

lust auf wandern  Blockhütte Hotel Traube Tonbach

Wellness-Bereich Hotel Traube Tonbach  Sauna Hotel Traube Tonbach Urlaub stress

Um ca. 18 Uhr treffen wir uns dann wieder in der Kochschule, wo wir die vorbereiteten Speisen gemeinsam anrichten und verzehren werden. Das Servicepersonal begleitet das Essen mit korrespondierenden und erlesenen Weinen.

Kochschule Hotel Traube Tonbach Kochschule Hotel Traube Tonbach 2 Begleitende Weine Kochschule Hotel Traube Tonbach

Ein letzter Nightcap an der Hotelbar und ein Austausch unter Freunden runden diesen sicherlich schönen, ereignisreichen und inspirierenden Tag ab.

Wir wünschen „Sweet Dreams“ … Gute Nacht Traube Tonbach  Komfort Doppelzimmer Haupthaus Hotel Traube Tonbach (Abbildung ähnlich)

Tag 3

Ausschlafen so lange sie mögen! Das Frühstücksbuffet der Traube Tonbach ist für Sie bis 12 Uhr geöffnet und sorgt für eine gute Grundlage für die Heimreise.

Wenn gewünscht, können wir vor Ort noch eine schöne Abschlusswanderung in den herrlichen Schwarzwald unternehmen.

Außen

Ihr Wohlfühl- und Auszeit VIP Package beinhaltet:

o   Persönliche Betreuung vor und während Ihres Aufenthaltes durch Uta Naumann

o  2 Übernachtungen in einem Standard Queen-Einzelzimmer (ca. 21-23 qm) oder

einem Doppelzimmer-Komfort (ca. 36 qm)

o  Willkommens-Champagner, frisches Obst, ein Blumenarrangement und eine Flasche

Mineralwasser auf dem Zimmer bei Anreise

o  Reichhaltiges Frühstücksbuffet, täglich von 07:30 bis 12:00 Uhr

o  1 x 5-Gang-Menü im Restaurant Köhlerstube am Anreisetag

o  Kochkurs in der Traube Tonbach Kochschule 10:00-13:00 Uhr mit Henry Oskar Fried und

Abendessen im Rahmen des Kochkurses ab 18:00 Uhr

o  „Genüsslicher Nachmittag“ mit Köstlichkeiten für den kleinen Hunger von 14:30 bis 16:30 Uhr

o  Nutzung der Schwimmbad- und Saunalandschaft und des Fitness-Studios

o  Teilnahme an den meisten Unterhaltungsangeboten und Aktivitäten wie Wanderungen,

Wandertransfers, Yoga und andere Kurse

o  Parkplatz im Außenbereich

Preis pro Zimmer Im Standard Queen-Einzelzimmer:                                 € 655

Preis pro Person im Komfort-Doppelzimmer (bei Doppelbelegung):   € 585

Die Preise verstehen sich inkl. Mehrwertsteuer. Buchbar ab mind. 6 bis max. 12 Personen.

Kurtaxe wird separat berechnet.

Stornierung: Bis 14 Tage vor Anreise kostenfrei. Danach werden 80 % des gebuchten Rechnungsbetrages berechnet.

Im Falle Ihrer Buchung wenden Sie sich bitte direkt an mich. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit einer Verlängerung. Gerne berate ich Sie.

Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme und auf eine sicherlich wunderschöne und erholsame Auszeit, an die Sie sich noch lange erinnern werden.

Hier können Sie sich das komplette Programm downloaden:

Exklusive Auszeit vom Alltagsstress

Erfolgreiche Buchpräsentation auf Fehmarn

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DULIDU Rosemarie Hofer und Uta Naumann… am 12. März 2015 im modernen und schönen Ambiente des Medizinischen Fachzentrum Baltic Med auf Fehmarn. Dort hat Rosemarie Hofer ihr Buch „Dulidu – Geduldig habe ich den Krebs besiegt“ vorgestellt. Es war mir eine Ehre, den Abend zu moderieren und Rosemarie Hofer zu interviewen. Auf diese Art konnten wir den zahlreichen beeindruckten Gäste den Inhalt besonders gut vermitteln und ihre positive geistige Grundeinstellung zur Heilung von Krankheiten geben. Die Verlegerin, Dr. Beate Forsbach, gab dem Abend einen äußerst charmanten Rahmen und berichtete anschaulich aus ihrem aufstrebenden Verlagsleben.

Uta Naumann moderiert im Baltic Med

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Anfang März werde ich aus Anlass einer speziellen Buchvorstellung auf Fehmarn sein. Ich freue mich, dass Rosemarie Hofer Orchid Special Events als Unterstützung hinzugezogen hat. Es ist mir eine Ehre, den Abend zu moderieren.

https://rosemariehofer.files.wordpress.com/2015/01/1-cover-rosemarie-hofer-dulidu.png

DULIDU-Geduldig habe ich den Krebs besiegt

(ab 1. März im Handel erhältlich)

am Donnerstag den 12. März 2015

um 19.00 Uhr

im Medizinischen Fachzentrum Baltic Med

Landkirchener Weg 42

in 23769 Burg/Fehmarn

Eintritt frei!

 

Um Voranmeldung wird gebeten:

info@edition-forsbach.de

 

 

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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=hpEQ54RWRTg]

Maritim Hotel Köln

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Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Außenansicht
© Maritim Hotel Köln

Das bekannte Maritim Hotel Köln spricht seine Gäste auf vielfältige Art und Weise an – seien diese auf Geschäftsreise, zum Sightseeing oder zu einer Veranstaltung in der Stadt. Das unvergleichliche Ambiente, die großzügige, glasüberdachte Hotelhalle mit vielen exklusiven Boutiquen und kulinarischen Möglichkeiten als auch die unmittelbare Nähe zur historischen Altstadt, zum Dom, zum Hauptbahnhof und zur Messe machen das Maritim Hotel zu einer der ersten Adresse in der Stadt Köln.

Dialog mit Destinationen Maritim Köln

Das Maritim Hotel Köln bietet auch ideale Voraussetzungen für Kongresse, Tagungen, Seminare und Produktpräsentationen und natürlich für exklusive Galas und Empfänge. Sei es im Fest- und Kongresssaal Maritim mit großer Bühne und zwei Emporen für bis zu 1.600 Personen, sei es im Saal Heumarkt für bis zu 400 Personen. Das großzügige Kongressfoyer, das zwischen beiden Sälen liegt, kann hervorragend als zusätzliche Ausstellungsfläche genutzt werden. In weiteren 20 Bankett- und Konferenzräumen, die mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet sind, tagen und feiern Sie auf 40 bis 165 qm mit bis zu 160 Personen.

Ich bin nach Köln gereist und habe mich mit Hartmut Korthäuer, dem Direktor des Maritim Hotels,  mit Gerlinde Wilms, der Veranstaltungsdirektorin und Michael Schüpstuhl, dem Direktor Verkauf und Marketing unterhalten.

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - 3er-Team

Uta Naumann:

Es gibt ein Zitat von Heinrich Böll, der einst gesagt haben soll:

„Es ist schwer zu definieren, was Sympathie erweckt: Jedenfalls vieles in Köln erweckt sie, und ich weiß nicht, ob der Geruch des Rheins nicht so bedeutsam ist wie der Dom.“

Der Rhein hat in der Vergangenheit öfter seine Düfte geändert, beginnend zu den Zeiten der alten Römer, deren größte Duftmarke wohl die heutige Stadt Köln ist. Aus dem Oppidum Ubiorum wurde vor über 2000 Jahren die Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium.

Natürlich ist das Köln der Gegenwart nicht mehr damit zu vergleichen, jedoch gibt es etwas, was auch in der Zukunft immer noch eine Konstante am Rhein und in Köln sein wird – die Schifffahrt, das maritime Flair am Rhein.

Häfen auf allen Kontinenten haben im Grunde immer dafür gesorgt, dass sich die Einwohner sehr schnell auf die vielen verschiedenen Menschen einstellen konnten und sie willkommen waren. Die Kölner sind solch lebensfrohe und gastfreundliche Menschen.

Dass man damit schon fast „notwendigerweise“ einen Ort dazu passend braucht, der besonders gastfreundlich, mit einem besonderen Flair für seine Gäste ausgestattet ist – und wenn möglich auch noch das Maritime in der Flagge hat, dann muss – so glaube ich, selbst ein Kölner im übertragenen Sinne sagen „Wä et Maritim nit kennt, dä kennt Kölle nit“ oder was meinen sie, lieber Herr Korthäuer?

Dialog mit Destinationen Hartmut Korthäuer KopieHartmut Korthäuer:

Tja, liebe Frau Naumann, da haben Sie ein Stück weit Recht. Auch wenn es in Köln viele Institutionen gibt, denen man eine „kölsche Eigenart“ nachsagt, schreiben wir hier doch immerhin seit über 25 Jahren eine Erfolgsgeschichte.

Mit der Eröffnung im Jahre 1989 war das Maritim Hotel Köln einzigartig in Deutschland mit einer Konzeption aus Hotel, Kongresszentrum und Ladenpassage. Seitdem hat sich viel verändert, aber nach wie vor sind wir das Kölner Hotel mit den meisten Zimmern und den größten Bankettkapazitäten. So sind wir auch zwangsläufig das umsatzstärkste Hotel der Stadt, und nicht nur aufgrund unserer exponierten Lage (Rheinufer, Altstadt und Einkaufsstraße direkt anliegend) der „place to be“.

Aber noch etwas anderes verbindet uns mit der Stadt Köln: Sagt man dieser Stadt eine große Toleranz, viel Herzlichkeit und Offenheit nach, sind dies Attribute, die genauso auf unser Hotel und seine Mitarbeiter zutreffen.

Schauen Sie sich allein unseren Gästekreis an: Hier verkehren von den Großeltern mit Enkel, über den Kölner Karnevalisten, amerikanischen Piloten, ganze arabische Familien bis hin zu den Gästen des Christopher Street Days im Juli viele Menschen mit unterschiedlicher Intention und unterschiedlicher Herkunft, die in unserem Hause ein kleines Abbild der bunten und lebensfrohen Stadt Köln geben.

Und glauben Sie es mir liebe Frau Naumann, für die meisten unserer Gäste ist das Maritim Hotel Köln mehr als ein Übernachtungsort, sondern eine 2. Heimstatt oder wie es viele Karnevalisten sagen „das Wohnzimmer für den Kölner“.

Uta Naumann:

Da kann man wirklich von einer sehr bunten und lebensfrohen Stadt sprechen. Was mich ganz speziell interessiert ist, was denn die Gäste aus dem arabischen Raum antreibt Köln und das Maritim zu besuchen – oder gibt hier es einfach nur eine besondere Vorliebe für erstklassigen Service ?

Dialog mit Destinationen Hartmut Korthäuer und Uta NaumannHartmut Korthäuer:

Nun, unsere arabischen Gäste haben unterschiedliche Beweggründe nach Köln zu kommen.

Die einen kommen aufgrund medizinischer Notwendigkeiten und schätzen die ärztliche Fachkompetenz der Uniklinik oder des Kinderkrankenhauses an der Amsterdamer Straße. Andere entfliehen den hohen Temperaturen in den Golfstaaten und gönnen sich und ihren Kindern 2-3 Wochen Abwechslung in einer deutschen Metropole.

Warum diese sich bei Ihrem Aufenthalt für ein Maritim Hotel entscheiden liegt daran, dass wir einen sehr engagierten Verkäufer nur für den arabischen Markt beschäftigen, der durch seinen hohen persönlichen Einsatz viele Kontakte in diese Region unterhält und dadurch viele Familien in die Maritim Hotels nach Deutschland bringt. Ein anderer Grund ist, dass wir hier im Maritim Köln uns auch auf diese Gästeklientel einstellen. Hinweise in welcher Richtung Mekka liegt sind in jedem Zimmer angebracht; arabisches Satellitenfernsehen, ein spezielles Speisenangebot zum Frühstück (ohne Schweinefleisch), sowie eine hohe Toleranz gegenüber dieser Kultur bis zum Zimmermädchen hin.

Weiterhin ist ein großer Pluspunkt unsere zentrale Lage innerhalb der Stadt. Während die einen einen Ausflug per Schiff auf dem Rhein unternehmen, können andere die nur wenige Meter entfernte Einkaufsmeile der Stadt erkunden und der tolerante Rheinländer ist diesem Kulturkreis sicherlich aufgeschlossener als andere Regionen Deutschland.

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - LobbyUta Naumann:

Neben meinen internationalen habe ich natürlich auch deutsche Klienten, die sehr häufig bei ihren Aufenthalten einen sehr großen Wert auf eine gesunde und abwechslungsreiche Nahrung legen, wobei auch das Ambiente dabei nicht zu kurz kommen sollte. Auch bei Veranstaltungen, sei es ein Firmenevent, eine Tagung oder eine exklusive Hochzeit wird ein hohes Maß an Service und kreativer und gesunder Kochkunst erwartet, wie haben sie sich darauf eingestellt?

Dialog mit Destinationen Maritim Köln Fahrstuhl 

Hartmut Korthäuer:

Wir versuchen die Erwartungen unserer Gäste zu erfüllen. Dies kann uns in Köln leichter fallen, da wir mit drei unterschiedlichen Restaurants auch drei verschiedenen Küchenrichtungen anbieten. Aber mal ehrlich, wenn Sie nach München fahren erwarten Sie dort weder Frankfurter Grüne Soße mit Tafelspitz noch Molekularküche, sondern original bayrische Küche. Wir haben mit unserer „Kölschen Stuf“ diese regionale Küche im täglichen Angebot, wissen aber, dass all unsere Maritim Gäste auch die gehobene Küche zu schätzen wissen. Und so bieten wir im unserem Dachrestaurant „Bellevue“ neben einem grandiosen Ausblick über die Stadt auch eine gehobene (aber nicht abgehobene) Küche, die viele regionale Produkte verarbeitet (Eifel Rind, Käse aus dem Bergischen Land, Gemüse vom Niederrhein).

Darüber hinaus stellen wir uns auf die immer stärker wachsende Nachfrage nach Allergikeressen (Lactose, Gluten, Sellerie, etc.) und von sogenannten „Nahrungsspezialisten“ wie Vegetarierer, Veganer und andere ein. Unsere Veranstaltungsdirektorin Frau Wilms kann Ihnen sicherlich detaillierter erklären, wie viele zusätzliche Speisenwünsche es heutzutage bei Veranstaltungen im Vergleich zu vor 10 Jahren gib

Uta Naumann:

Frau Wilms, wie Herr Korthäuer bereits erwähnte, hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert was die Anforderungen an die Küchen, allerdings auch an Deko oder Inventar betrifft. Heute müssen sie ja nicht nur ökonomische sondern auch teils ökologische Aspekte und eben auch die genannten Nahrungsspezialisten immer im Kopf haben, wie ist sowas überhaupt noch zu meistern?

Gerlinde Wilms:

Um den Denkansatz der Veränderungen der letzten Jahre aufzugreifen: Hier würde ich meine Antwort in 4 unterschiedliche Felder aufteilen.

Einmal gibt es die (nicht erst seit den letzten Jahren vorhandenen) Speisetrends, wie z.B. das Erscheinen von ganzen Buffets, die nur noch in Degustationsportiönchen angerichtet wurden (Ende der 90er Jahre); das Kochen mit exotischen Fleischsorten (Krokodil, Känguru, etc.) während der BSE Krise; die Molekularküche die Ihren Höhepunkt Mitte der 2000er Jahre hatte, die sich allerdings bereits seit mehreren Jahren in Sachen Nachfrage auf dem absteigenden Ast befindet oder der neuste Trend z.B. bei Hochzeiten und Bällen eine Candy Bar für den Snack zwischendurch einzurichten.

Diese richten sich jeweils nach dem aktuellen Zeitgeschmack. Viele dieser Trends ebben auch wieder ab und geraten außer Mode, so dass wir als Veranstaltungsverkauf natürlich immer ein Ohr am Puls der Zeit haben müssen, um nicht den „kalten Kaffee von gestern“ anzubieten oder einen dieser Trends unbeachtet zu lassen. Hier ist (wichtiger noch als einschlägige Publikationen und das Netzwerken mit anderen Industriekollegen) natürlich das Gespräch mit den Kunden direkt.

Unabhängig davon geht der allgemeine Trend in den letzten 20 Jahren natürlich immer weiter weg vom klassischen gutbürgerlichen Menü (mit einer eher sahnelastigen Suppe, dem klassischen Braten mit fetter Sauce und der Eisvariation als Krönung des Menüs) hin zu eher leichteren Geschmackserlebnissen mit regionalen Zutaten, die in neue innovative Formen gebracht werden oder neu interpretiert werden (Kölsches Fingerfood, kölsche Sushi o.ä.)

Das zweite Feld (spezielle Bedürfnisse an Speisearten) ist zu unterteilen.

Einmal in die zunehmende Menge der Bevölkerung, die an Allergien oder Erkrankungen wie Glutenunverträglichkeit, Lactoseunverträglichkeit oder anderen Allergien bezüglich Speisen leidet. Hier galt schon immer der einfach Grundsatz: sprechenden Menschen kann geholfen werden. Die Veränderung liegt in den letzten Jahrzehnten eigentlich einfach nur darin, das unsere Absprachen umfangreicher geworden sind.
Wo man Mitte der 90er einfach nur kurz nachhakte ob es einen Vegetarier dabei gibt, gilt es nun eine umfangreichere „Liste“ und damit ein weiteres Feld abzufragen.  Je nach Umfang werden dann natürlich nicht einfach nur der Salatteller (wie man es langläufig Mitte der 90er noch machte) sondern ganze korrespondierende Menüs im Vorfeld passend erarbeitet. Dialog-mit-Destinationen---Maritim-Köln---Gerlinde-Wilms-+-Uta-Naumann-2

Der zweite Unterpunkt ist natürlich die gestiegene Nachfrage an speziellen Essen aufgrund von religiösen Ernährungsvorgaben und/oder regionalen Eigenarten. Durch die allgemeine Globalisierung ist unser Gästekreis noch internationaler geworden,
was die Nachfrage in diesem Bereich extrem steigen lässt. Auch hier gilt: eine detaillierte Absprache ist sehr wichtig. Für manche bedeutet z.B. koscheres Essen, das Einhalten des vollen Vorgabenkatalogs bezüglich Vorbereitung, Verarbeitung, für manch andere Gäste lediglich das Weglassen von Produkten aus Schwein. Hier arbeiten wir je nach Anforderung mit verschiedenen Zulieferern zusammen, das komplette Koschern einer Hauptküche mit Rabbi, steht natürlich in keiner Relation für ein koscheres Essen, so dass dies z.B. über einen koscheren Caterer bereitgestellt wird.

Das dritte Feld (und eigentlich der gravierendste Punkt an Änderungen in den letzten Jahren) liegt eigentlich im schwindenden Budget der Kunden. Das ausgefallene Menü mit Showküche und dementsprechender Dekoration und hochwertigen Zutaten wurde auch schon vor 10, 20 oder 30 Jahren verlangt, von daher hat sich am Bedarf nichts geändert. Die Änderung liegt lediglich darin, dass Endkunden immer weniger bereit sind, für dementsprechende personalintensive und hochwertige Abendveranstaltungen in Zeiten schwindender Budgets einen dem ganzen endsprechenden Preis zu zahlen.
Knapp zusammengefasst wo man früher 500 € für 2 Abendveranstaltungen, Tagung und Übernachtung hatte, hat man heute vielleicht noch 250 €, erwartet aber eigentlich die gleichen Leistungen.

Natürlich haben wir dem ganzen Rechnung getragen, indem wir unser Einkaufssystem verschlankt haben, um Preissteigerungen teilweise nicht weitergeben zu müssen, bzw. müssen auch registrieren, dass Anstelle von hochwertigen Galaveranstaltungen auf einmal 60 Minuten Empfang mit 2 belegten Brötchen als Abendveranstaltung bezeichnet werden. So ist dies in einer belebten Dienstleistungsbranche nun mal, das Anpassen auf die Bedürfnisse des Kunden ist unser täglich Brot.

Das vierte und letzte Feld besteht in dem seit 2-3 Jahren neuesten Trend, Veranstaltungen nur noch über Onlineportale und Email zu buchen.

Hier geht jegliche Kommunikation verloren, die detaillierter gewordenen Anforderungen können häufig nicht komplett erfasst werden. Der Online-Trend erfordert einen höheren Arbeitsaufwand, sowie eine höhere Flexibilität sowohl auf der Seite des Veranstaltungsverkaufs als auch in allen anderen Abteilungen (Küche, Service, etc.).

Uta Naumann:

Bei diesem von ihnen gerade beschriebenem Aufwand fällt es fast schwer zu glauben, dass man es überhaupt noch bewerkstelligen kann. Nun gibt es ja auch noch die verschiedensten Arten von Veranstaltungen und ich sehe gerade aus eigener Erfahrung, dass zum Beispiel Konferenzen aller Art zwar immer knapper kalkuliert werden, sie sollen jedoch nichts aus der Retorte sein, sondern immer individuell und am besten– wie sie es bereits bemerkten – auch noch online und einfach zusammenstellbar sein. Ich stelle fest, dass sich Online-Bestellungen in dieser Größenordnung, Niveau und Individualität im Prinzip ausschließen. Wie schaffen sie es, dem Kunden nahezubringen, dass speziell diese Art der Veranstaltung besonders viel Kommunikation benötigt?Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Gerlinde Wilms + Uta Naumann

Gerlinde Wilms:

Wir bei Maritim waren schon immer darauf bedacht, dem Kunden bedarfsgerechte Angebote zu unterbreiten. Auch hier haben wir uns schon länger dem geänderten Bedarf gestellt, indem wir zum Beispiel mit der à la carte Tagungspauschale eine Basisvariante anbieten, die durch diverse Bausteine individuell passend aufgestockt werden kann.

Kunden die Online buchen, berauben sich natürlich selbst dieser Vielfalt. Die zunehmenden Online Buchungen sind natürlich auch eine Auswirkung eines Philosophiewechsels im Veranstaltungsmanagement mancher Firmen.
Wo früher die Individualität im Vordergrund stand, wird nun neu die Messbarkeit und Vergleichbarkeit, sprich das Controlling als oberste Prämisse angesehen.

Manche Großkunden bekommen gar nicht mehr die Möglichkeit von Ihrer Konzernspitze eingeräumt, die Individualität über die Vergleichbarkeit zu stellen. Dies wird zwar teilweise von den einzelnen Veranstaltern bedauert, lässt sich aber  auch von deren Seite nicht ändern.

Bei anderen  Kunden die Online buchen merken wir spätestens im Follow Up -Gespräch, das bei Kunden mit größeren Veranstaltungen des Öfteren ein Nachdenken einsetzt, ob es für das nächste Projekt in dieser Größenordnung nicht doch besser wäre das ganze wieder direkt von Anfang an persönlich zu besprechen. Insofern wird durch unsere Beratung (die dann halt im Rahmen des kurzfristig machbaren im schlimmsten Fall erst kurz vor der Veranstaltung beginnt) manchmal dann doch ein Umdenkprozess beim Kunden angestoßen.

Grundsätzlich wird sich unserer Meinung nach der Bedarf in Zukunft weiter aufteilen in Veranstaltungen, die nach „Schema F“ laufen sollen, bei denen das Controlling entscheidend ist gegenüber den Veranstaltungen, bei denen es noch um wirklich individuell geplante Veranstaltungen geht.

Uta Naumann:

Nun gibt es neben der räumlichen Komponente und der Servicekomponente auch die immer wichtiger werdende des Standorts. Wie groß ist aus ihrer Sicht sein Anteil bei den Buchungsanfragen?

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Fr. Wilms.Gerlinde Wilms:

Der „Standortfaktor“ spielt natürlich bei vielen Veranstaltern auch eine Rolle. Sei es, dass man durch den Standort für eine möglichst breite Gästegruppe erreichbar sein möchte oder sei es, dass man einfach regional im eigenen Umfeld bleiben möchte.

Für die erstere Gruppe haben wir in Köln natürlich in der relativen Mitte Deutschlands mit guten Verkehrswegen eine gute Position.

Die letztere Gruppe gewinnt in den letzten paar Jahren im Zuge der Nachhaltigkeit natürlich immer mehr Gewicht.

Unabhängig davon ist zu erkennen, dass deutsche Veranstalter ab einer gewissen Größe natürlich dazu tendieren in Städten ab der Größenordnung Kölns zu tagen, da diese neben den besseren Verkehrsanbindungen auch die jeweiligen Kapazitäten nicht nur für Tagung und Übernachtung sondern auch für ein Rahmenprogramm
zur Verfügung stellen können. Hier macht das Image der Stadt natürlich auch etwas aus.

Internationale Veranstalter hingegen begreifen teilweise Europa eher als ein ganzes, so dass hier der Standort zwar neben guten Verkehrsanbindungen auch eine gewisse Größe aufweisen sollte, aber man ist hier nicht so auf einzelne Städte festgelegt wie nationale Veranstalter.

Um dieses internationale Geschäft in unsere Richtung nach Köln zu lenken, findet von unserem Verkauf regelmäßig eine Verkaufsreise statt, aber hierzu kann Ihnen Herr Schuepstuhl mehr erzählen.

Uta Naumann:

„Herr Schüpstuhl, Ihr Job ist es unter anderem den Standort des Hotels und den der Stadt in ein positives Licht zu rücken. Da auch ich natürlich Klienten aus dem In- und Ausland habe, ist das für mich ein immer wiederkehrendes Thema. Wie würden sie den Standort des Hotels im Vergleich mit den anderen in der Stadt sehen und den der Stadt gegenüber den anderen, speziell in ihrer näheren Umgebung?“

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - M Schuepstuhl ZimmerMichael Schüpstuhl:

Der Standort des Maritim Hotels in Köln ist ein starkes Pfund! Durch die direkte Anbindung an mehrere U-Bahn Linien ist das Hotel aus fast jeder Richtung bequem zu erreichen. Mit der neuen Nord-Süd Linie sind wir nun auch seit fast einem Jahr nur 2 Haltestellen vom Hauptbahnhof entfernt. Das ist nicht nur für die Teilnehmer großer Abendveranstaltungen wichtig, sondern auch für die nationalen und internationalen Kongressteilnehmer. Vom Flughafen KölnBonn bis zur Haltestelle „Heumarkt“ direkt vor dem Hotel sind es 18 Minuten Fahrtzeit.
Schneller ist man fast in keiner vergleichbaren Stadt im Zielhotel! Gelegen an der Rheinuferstrasse und direkt an der Deutzer Brücke ist das Hotel ebenfalls mit dem eigenen Fahrzeug zu jeder Zeit schnell anzufahren, ohne sich groß in der geschäftigen Stadt durch die Straßen zu schlängeln. Die unmittelbare Nähe zur Altstadt, dem Rhein und Dom oder auch dem Messegelände machen das Maritim Hotel im Vergleich zum zentralsten Hotel.
Geographisch ist Köln ist nicht nur durch die perfekte Lage innerhalb Deutschlands eine ideale Stadt, die Kultur und Lebensfreude trägt ebenfalls einen großen Teil dazu bei. Da der Flughafen KölnBonn das Drehkreuz der Fluglinie „Germanwings“ ist, kann man von allen europäischen Metropolen bequem nach Köln reisen. In der Mitte Deutschlands gelegen, ist Köln sowohl aus dem Norden als auch aus dem Süden innerhalb weniger Stunden zu erreichen.

Liebe Frau Naumann, aus Überzeugung sage ich: „Die ideale Stadt!“ Für Ihre Gäste, Veranstaltungen und hoffentlich auch für Sie persönlich!

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - MS + UNUta Naumann:

„Wie wir bereits nach den Ausführungen von Frau Wilms wissen, sind durch das Internet viele neue Herausforderungen für viele Destinationen entstanden. Ihr Job ist es, durch bestimmte Marketing bzw. Verkaufsinstrumente für eine Auslastung des Hauses zu sorgen um so auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter zu sichern, die ja hauptsächlich in und um Köln herum wohnen. Inwiefern hat sich ihr Aufgabenbereich in den letzten Jahren verkompliziert und wie stark ist auch die Verantwortung angewachsen?“

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Fr. W. + Hr. Schuepstuhl

Michael Schüpstuhl:

„Liebe Frau Naumann, ja, die Zeiten haben sich sehr gewandelt. Alles ist transparenter. Für fast alle Gäste ist nun ebenfalls eine neue Zeit angebrochen, Zimmer werden mehr und mehr direkt via Internet im Hotel gebucht. Wenn es für uns vor ein paar Jahren noch üblich war große Kontingente zu Veranstaltungen zu halten, geht es mittlerweile dazu über, diese Kontingente zu reduzieren weil der Teilnehmer direkt über das Internet bucht. Die Online-Portale mit ihren Möglichkeiten unser Hotel und die Dienstleistung zu bewerten geben ebenfalls mehr und mehr Transparenz. Social-Media Portale wollen bedient werden und die konstante Contentpflege nimmt ebenfalls an Wichtigkeit zu. Die Aufgaben haben sich anders verteilt und es wird für uns Hoteliers eine größere Herausforderung den Kunden von uns zu überzeugen, hat er sich doch im Vorfeld schon ein umfangreichen Überblick im Internet über das Hotel gemacht. Die Verantwortung liegt heute einfach mehr im Bereich unserer veröffentlichten Daten, hier muss alles stimmen und für die Öffentlichkeit stimmig sein. Und das wird auch in Zukunft eine Herausforderung bleiben.“

 

Bilder des Dialogs mit Destinationen © Rosemarie Hofer

www.rosemariehofer.de

 

Mehr Informationen zum Maritim Hotel Köln:

http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-koeln/uebersicht