Latest Event Updates

Uta Naumann moderiert im Baltic Med

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Anfang März werde ich aus Anlass einer speziellen Buchvorstellung auf Fehmarn sein. Ich freue mich, dass Rosemarie Hofer Orchid Special Events als Unterstützung hinzugezogen hat. Es ist mir eine Ehre, den Abend zu moderieren.

https://rosemariehofer.files.wordpress.com/2015/01/1-cover-rosemarie-hofer-dulidu.png

DULIDU-Geduldig habe ich den Krebs besiegt

(ab 1. März im Handel erhältlich)

am Donnerstag den 12. März 2015

um 19.00 Uhr

im Medizinischen Fachzentrum Baltic Med

Landkirchener Weg 42

in 23769 Burg/Fehmarn

Eintritt frei!

 

Um Voranmeldung wird gebeten:

info@edition-forsbach.de

 

 

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[youtube https://www.youtube.com/watch?v=hpEQ54RWRTg]

Maritim Hotel Köln

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Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Außenansicht
© Maritim Hotel Köln

Das bekannte Maritim Hotel Köln spricht seine Gäste auf vielfältige Art und Weise an – seien diese auf Geschäftsreise, zum Sightseeing oder zu einer Veranstaltung in der Stadt. Das unvergleichliche Ambiente, die großzügige, glasüberdachte Hotelhalle mit vielen exklusiven Boutiquen und kulinarischen Möglichkeiten als auch die unmittelbare Nähe zur historischen Altstadt, zum Dom, zum Hauptbahnhof und zur Messe machen das Maritim Hotel zu einer der ersten Adresse in der Stadt Köln.

Dialog mit Destinationen Maritim Köln

Das Maritim Hotel Köln bietet auch ideale Voraussetzungen für Kongresse, Tagungen, Seminare und Produktpräsentationen und natürlich für exklusive Galas und Empfänge. Sei es im Fest- und Kongresssaal Maritim mit großer Bühne und zwei Emporen für bis zu 1.600 Personen, sei es im Saal Heumarkt für bis zu 400 Personen. Das großzügige Kongressfoyer, das zwischen beiden Sälen liegt, kann hervorragend als zusätzliche Ausstellungsfläche genutzt werden. In weiteren 20 Bankett- und Konferenzräumen, die mit modernster Veranstaltungstechnik ausgestattet sind, tagen und feiern Sie auf 40 bis 165 qm mit bis zu 160 Personen.

Ich bin nach Köln gereist und habe mich mit Hartmut Korthäuer, dem Direktor des Maritim Hotels,  mit Gerlinde Wilms, der Veranstaltungsdirektorin und Michael Schüpstuhl, dem Direktor Verkauf und Marketing unterhalten.

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - 3er-Team

Uta Naumann:

Es gibt ein Zitat von Heinrich Böll, der einst gesagt haben soll:

„Es ist schwer zu definieren, was Sympathie erweckt: Jedenfalls vieles in Köln erweckt sie, und ich weiß nicht, ob der Geruch des Rheins nicht so bedeutsam ist wie der Dom.“

Der Rhein hat in der Vergangenheit öfter seine Düfte geändert, beginnend zu den Zeiten der alten Römer, deren größte Duftmarke wohl die heutige Stadt Köln ist. Aus dem Oppidum Ubiorum wurde vor über 2000 Jahren die Stadt Colonia Claudia Ara Agrippinensium.

Natürlich ist das Köln der Gegenwart nicht mehr damit zu vergleichen, jedoch gibt es etwas, was auch in der Zukunft immer noch eine Konstante am Rhein und in Köln sein wird – die Schifffahrt, das maritime Flair am Rhein.

Häfen auf allen Kontinenten haben im Grunde immer dafür gesorgt, dass sich die Einwohner sehr schnell auf die vielen verschiedenen Menschen einstellen konnten und sie willkommen waren. Die Kölner sind solch lebensfrohe und gastfreundliche Menschen.

Dass man damit schon fast „notwendigerweise“ einen Ort dazu passend braucht, der besonders gastfreundlich, mit einem besonderen Flair für seine Gäste ausgestattet ist – und wenn möglich auch noch das Maritime in der Flagge hat, dann muss – so glaube ich, selbst ein Kölner im übertragenen Sinne sagen „Wä et Maritim nit kennt, dä kennt Kölle nit“ oder was meinen sie, lieber Herr Korthäuer?

Dialog mit Destinationen Hartmut Korthäuer KopieHartmut Korthäuer:

Tja, liebe Frau Naumann, da haben Sie ein Stück weit Recht. Auch wenn es in Köln viele Institutionen gibt, denen man eine „kölsche Eigenart“ nachsagt, schreiben wir hier doch immerhin seit über 25 Jahren eine Erfolgsgeschichte.

Mit der Eröffnung im Jahre 1989 war das Maritim Hotel Köln einzigartig in Deutschland mit einer Konzeption aus Hotel, Kongresszentrum und Ladenpassage. Seitdem hat sich viel verändert, aber nach wie vor sind wir das Kölner Hotel mit den meisten Zimmern und den größten Bankettkapazitäten. So sind wir auch zwangsläufig das umsatzstärkste Hotel der Stadt, und nicht nur aufgrund unserer exponierten Lage (Rheinufer, Altstadt und Einkaufsstraße direkt anliegend) der „place to be“.

Aber noch etwas anderes verbindet uns mit der Stadt Köln: Sagt man dieser Stadt eine große Toleranz, viel Herzlichkeit und Offenheit nach, sind dies Attribute, die genauso auf unser Hotel und seine Mitarbeiter zutreffen.

Schauen Sie sich allein unseren Gästekreis an: Hier verkehren von den Großeltern mit Enkel, über den Kölner Karnevalisten, amerikanischen Piloten, ganze arabische Familien bis hin zu den Gästen des Christopher Street Days im Juli viele Menschen mit unterschiedlicher Intention und unterschiedlicher Herkunft, die in unserem Hause ein kleines Abbild der bunten und lebensfrohen Stadt Köln geben.

Und glauben Sie es mir liebe Frau Naumann, für die meisten unserer Gäste ist das Maritim Hotel Köln mehr als ein Übernachtungsort, sondern eine 2. Heimstatt oder wie es viele Karnevalisten sagen „das Wohnzimmer für den Kölner“.

Uta Naumann:

Da kann man wirklich von einer sehr bunten und lebensfrohen Stadt sprechen. Was mich ganz speziell interessiert ist, was denn die Gäste aus dem arabischen Raum antreibt Köln und das Maritim zu besuchen – oder gibt hier es einfach nur eine besondere Vorliebe für erstklassigen Service ?

Dialog mit Destinationen Hartmut Korthäuer und Uta NaumannHartmut Korthäuer:

Nun, unsere arabischen Gäste haben unterschiedliche Beweggründe nach Köln zu kommen.

Die einen kommen aufgrund medizinischer Notwendigkeiten und schätzen die ärztliche Fachkompetenz der Uniklinik oder des Kinderkrankenhauses an der Amsterdamer Straße. Andere entfliehen den hohen Temperaturen in den Golfstaaten und gönnen sich und ihren Kindern 2-3 Wochen Abwechslung in einer deutschen Metropole.

Warum diese sich bei Ihrem Aufenthalt für ein Maritim Hotel entscheiden liegt daran, dass wir einen sehr engagierten Verkäufer nur für den arabischen Markt beschäftigen, der durch seinen hohen persönlichen Einsatz viele Kontakte in diese Region unterhält und dadurch viele Familien in die Maritim Hotels nach Deutschland bringt. Ein anderer Grund ist, dass wir hier im Maritim Köln uns auch auf diese Gästeklientel einstellen. Hinweise in welcher Richtung Mekka liegt sind in jedem Zimmer angebracht; arabisches Satellitenfernsehen, ein spezielles Speisenangebot zum Frühstück (ohne Schweinefleisch), sowie eine hohe Toleranz gegenüber dieser Kultur bis zum Zimmermädchen hin.

Weiterhin ist ein großer Pluspunkt unsere zentrale Lage innerhalb der Stadt. Während die einen einen Ausflug per Schiff auf dem Rhein unternehmen, können andere die nur wenige Meter entfernte Einkaufsmeile der Stadt erkunden und der tolerante Rheinländer ist diesem Kulturkreis sicherlich aufgeschlossener als andere Regionen Deutschland.

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - LobbyUta Naumann:

Neben meinen internationalen habe ich natürlich auch deutsche Klienten, die sehr häufig bei ihren Aufenthalten einen sehr großen Wert auf eine gesunde und abwechslungsreiche Nahrung legen, wobei auch das Ambiente dabei nicht zu kurz kommen sollte. Auch bei Veranstaltungen, sei es ein Firmenevent, eine Tagung oder eine exklusive Hochzeit wird ein hohes Maß an Service und kreativer und gesunder Kochkunst erwartet, wie haben sie sich darauf eingestellt?

Dialog mit Destinationen Maritim Köln Fahrstuhl 

Hartmut Korthäuer:

Wir versuchen die Erwartungen unserer Gäste zu erfüllen. Dies kann uns in Köln leichter fallen, da wir mit drei unterschiedlichen Restaurants auch drei verschiedenen Küchenrichtungen anbieten. Aber mal ehrlich, wenn Sie nach München fahren erwarten Sie dort weder Frankfurter Grüne Soße mit Tafelspitz noch Molekularküche, sondern original bayrische Küche. Wir haben mit unserer „Kölschen Stuf“ diese regionale Küche im täglichen Angebot, wissen aber, dass all unsere Maritim Gäste auch die gehobene Küche zu schätzen wissen. Und so bieten wir im unserem Dachrestaurant „Bellevue“ neben einem grandiosen Ausblick über die Stadt auch eine gehobene (aber nicht abgehobene) Küche, die viele regionale Produkte verarbeitet (Eifel Rind, Käse aus dem Bergischen Land, Gemüse vom Niederrhein).

Darüber hinaus stellen wir uns auf die immer stärker wachsende Nachfrage nach Allergikeressen (Lactose, Gluten, Sellerie, etc.) und von sogenannten „Nahrungsspezialisten“ wie Vegetarierer, Veganer und andere ein. Unsere Veranstaltungsdirektorin Frau Wilms kann Ihnen sicherlich detaillierter erklären, wie viele zusätzliche Speisenwünsche es heutzutage bei Veranstaltungen im Vergleich zu vor 10 Jahren gib

Uta Naumann:

Frau Wilms, wie Herr Korthäuer bereits erwähnte, hat sich in den letzten Jahren sehr viel verändert was die Anforderungen an die Küchen, allerdings auch an Deko oder Inventar betrifft. Heute müssen sie ja nicht nur ökonomische sondern auch teils ökologische Aspekte und eben auch die genannten Nahrungsspezialisten immer im Kopf haben, wie ist sowas überhaupt noch zu meistern?

Gerlinde Wilms:

Um den Denkansatz der Veränderungen der letzten Jahre aufzugreifen: Hier würde ich meine Antwort in 4 unterschiedliche Felder aufteilen.

Einmal gibt es die (nicht erst seit den letzten Jahren vorhandenen) Speisetrends, wie z.B. das Erscheinen von ganzen Buffets, die nur noch in Degustationsportiönchen angerichtet wurden (Ende der 90er Jahre); das Kochen mit exotischen Fleischsorten (Krokodil, Känguru, etc.) während der BSE Krise; die Molekularküche die Ihren Höhepunkt Mitte der 2000er Jahre hatte, die sich allerdings bereits seit mehreren Jahren in Sachen Nachfrage auf dem absteigenden Ast befindet oder der neuste Trend z.B. bei Hochzeiten und Bällen eine Candy Bar für den Snack zwischendurch einzurichten.

Diese richten sich jeweils nach dem aktuellen Zeitgeschmack. Viele dieser Trends ebben auch wieder ab und geraten außer Mode, so dass wir als Veranstaltungsverkauf natürlich immer ein Ohr am Puls der Zeit haben müssen, um nicht den „kalten Kaffee von gestern“ anzubieten oder einen dieser Trends unbeachtet zu lassen. Hier ist (wichtiger noch als einschlägige Publikationen und das Netzwerken mit anderen Industriekollegen) natürlich das Gespräch mit den Kunden direkt.

Unabhängig davon geht der allgemeine Trend in den letzten 20 Jahren natürlich immer weiter weg vom klassischen gutbürgerlichen Menü (mit einer eher sahnelastigen Suppe, dem klassischen Braten mit fetter Sauce und der Eisvariation als Krönung des Menüs) hin zu eher leichteren Geschmackserlebnissen mit regionalen Zutaten, die in neue innovative Formen gebracht werden oder neu interpretiert werden (Kölsches Fingerfood, kölsche Sushi o.ä.)

Das zweite Feld (spezielle Bedürfnisse an Speisearten) ist zu unterteilen.

Einmal in die zunehmende Menge der Bevölkerung, die an Allergien oder Erkrankungen wie Glutenunverträglichkeit, Lactoseunverträglichkeit oder anderen Allergien bezüglich Speisen leidet. Hier galt schon immer der einfach Grundsatz: sprechenden Menschen kann geholfen werden. Die Veränderung liegt in den letzten Jahrzehnten eigentlich einfach nur darin, das unsere Absprachen umfangreicher geworden sind.
Wo man Mitte der 90er einfach nur kurz nachhakte ob es einen Vegetarier dabei gibt, gilt es nun eine umfangreichere „Liste“ und damit ein weiteres Feld abzufragen.  Je nach Umfang werden dann natürlich nicht einfach nur der Salatteller (wie man es langläufig Mitte der 90er noch machte) sondern ganze korrespondierende Menüs im Vorfeld passend erarbeitet. Dialog-mit-Destinationen---Maritim-Köln---Gerlinde-Wilms-+-Uta-Naumann-2

Der zweite Unterpunkt ist natürlich die gestiegene Nachfrage an speziellen Essen aufgrund von religiösen Ernährungsvorgaben und/oder regionalen Eigenarten. Durch die allgemeine Globalisierung ist unser Gästekreis noch internationaler geworden,
was die Nachfrage in diesem Bereich extrem steigen lässt. Auch hier gilt: eine detaillierte Absprache ist sehr wichtig. Für manche bedeutet z.B. koscheres Essen, das Einhalten des vollen Vorgabenkatalogs bezüglich Vorbereitung, Verarbeitung, für manch andere Gäste lediglich das Weglassen von Produkten aus Schwein. Hier arbeiten wir je nach Anforderung mit verschiedenen Zulieferern zusammen, das komplette Koschern einer Hauptküche mit Rabbi, steht natürlich in keiner Relation für ein koscheres Essen, so dass dies z.B. über einen koscheren Caterer bereitgestellt wird.

Das dritte Feld (und eigentlich der gravierendste Punkt an Änderungen in den letzten Jahren) liegt eigentlich im schwindenden Budget der Kunden. Das ausgefallene Menü mit Showküche und dementsprechender Dekoration und hochwertigen Zutaten wurde auch schon vor 10, 20 oder 30 Jahren verlangt, von daher hat sich am Bedarf nichts geändert. Die Änderung liegt lediglich darin, dass Endkunden immer weniger bereit sind, für dementsprechende personalintensive und hochwertige Abendveranstaltungen in Zeiten schwindender Budgets einen dem ganzen endsprechenden Preis zu zahlen.
Knapp zusammengefasst wo man früher 500 € für 2 Abendveranstaltungen, Tagung und Übernachtung hatte, hat man heute vielleicht noch 250 €, erwartet aber eigentlich die gleichen Leistungen.

Natürlich haben wir dem ganzen Rechnung getragen, indem wir unser Einkaufssystem verschlankt haben, um Preissteigerungen teilweise nicht weitergeben zu müssen, bzw. müssen auch registrieren, dass Anstelle von hochwertigen Galaveranstaltungen auf einmal 60 Minuten Empfang mit 2 belegten Brötchen als Abendveranstaltung bezeichnet werden. So ist dies in einer belebten Dienstleistungsbranche nun mal, das Anpassen auf die Bedürfnisse des Kunden ist unser täglich Brot.

Das vierte und letzte Feld besteht in dem seit 2-3 Jahren neuesten Trend, Veranstaltungen nur noch über Onlineportale und Email zu buchen.

Hier geht jegliche Kommunikation verloren, die detaillierter gewordenen Anforderungen können häufig nicht komplett erfasst werden. Der Online-Trend erfordert einen höheren Arbeitsaufwand, sowie eine höhere Flexibilität sowohl auf der Seite des Veranstaltungsverkaufs als auch in allen anderen Abteilungen (Küche, Service, etc.).

Uta Naumann:

Bei diesem von ihnen gerade beschriebenem Aufwand fällt es fast schwer zu glauben, dass man es überhaupt noch bewerkstelligen kann. Nun gibt es ja auch noch die verschiedensten Arten von Veranstaltungen und ich sehe gerade aus eigener Erfahrung, dass zum Beispiel Konferenzen aller Art zwar immer knapper kalkuliert werden, sie sollen jedoch nichts aus der Retorte sein, sondern immer individuell und am besten– wie sie es bereits bemerkten – auch noch online und einfach zusammenstellbar sein. Ich stelle fest, dass sich Online-Bestellungen in dieser Größenordnung, Niveau und Individualität im Prinzip ausschließen. Wie schaffen sie es, dem Kunden nahezubringen, dass speziell diese Art der Veranstaltung besonders viel Kommunikation benötigt?Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Gerlinde Wilms + Uta Naumann

Gerlinde Wilms:

Wir bei Maritim waren schon immer darauf bedacht, dem Kunden bedarfsgerechte Angebote zu unterbreiten. Auch hier haben wir uns schon länger dem geänderten Bedarf gestellt, indem wir zum Beispiel mit der à la carte Tagungspauschale eine Basisvariante anbieten, die durch diverse Bausteine individuell passend aufgestockt werden kann.

Kunden die Online buchen, berauben sich natürlich selbst dieser Vielfalt. Die zunehmenden Online Buchungen sind natürlich auch eine Auswirkung eines Philosophiewechsels im Veranstaltungsmanagement mancher Firmen.
Wo früher die Individualität im Vordergrund stand, wird nun neu die Messbarkeit und Vergleichbarkeit, sprich das Controlling als oberste Prämisse angesehen.

Manche Großkunden bekommen gar nicht mehr die Möglichkeit von Ihrer Konzernspitze eingeräumt, die Individualität über die Vergleichbarkeit zu stellen. Dies wird zwar teilweise von den einzelnen Veranstaltern bedauert, lässt sich aber  auch von deren Seite nicht ändern.

Bei anderen  Kunden die Online buchen merken wir spätestens im Follow Up -Gespräch, das bei Kunden mit größeren Veranstaltungen des Öfteren ein Nachdenken einsetzt, ob es für das nächste Projekt in dieser Größenordnung nicht doch besser wäre das ganze wieder direkt von Anfang an persönlich zu besprechen. Insofern wird durch unsere Beratung (die dann halt im Rahmen des kurzfristig machbaren im schlimmsten Fall erst kurz vor der Veranstaltung beginnt) manchmal dann doch ein Umdenkprozess beim Kunden angestoßen.

Grundsätzlich wird sich unserer Meinung nach der Bedarf in Zukunft weiter aufteilen in Veranstaltungen, die nach „Schema F“ laufen sollen, bei denen das Controlling entscheidend ist gegenüber den Veranstaltungen, bei denen es noch um wirklich individuell geplante Veranstaltungen geht.

Uta Naumann:

Nun gibt es neben der räumlichen Komponente und der Servicekomponente auch die immer wichtiger werdende des Standorts. Wie groß ist aus ihrer Sicht sein Anteil bei den Buchungsanfragen?

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Fr. Wilms.Gerlinde Wilms:

Der „Standortfaktor“ spielt natürlich bei vielen Veranstaltern auch eine Rolle. Sei es, dass man durch den Standort für eine möglichst breite Gästegruppe erreichbar sein möchte oder sei es, dass man einfach regional im eigenen Umfeld bleiben möchte.

Für die erstere Gruppe haben wir in Köln natürlich in der relativen Mitte Deutschlands mit guten Verkehrswegen eine gute Position.

Die letztere Gruppe gewinnt in den letzten paar Jahren im Zuge der Nachhaltigkeit natürlich immer mehr Gewicht.

Unabhängig davon ist zu erkennen, dass deutsche Veranstalter ab einer gewissen Größe natürlich dazu tendieren in Städten ab der Größenordnung Kölns zu tagen, da diese neben den besseren Verkehrsanbindungen auch die jeweiligen Kapazitäten nicht nur für Tagung und Übernachtung sondern auch für ein Rahmenprogramm
zur Verfügung stellen können. Hier macht das Image der Stadt natürlich auch etwas aus.

Internationale Veranstalter hingegen begreifen teilweise Europa eher als ein ganzes, so dass hier der Standort zwar neben guten Verkehrsanbindungen auch eine gewisse Größe aufweisen sollte, aber man ist hier nicht so auf einzelne Städte festgelegt wie nationale Veranstalter.

Um dieses internationale Geschäft in unsere Richtung nach Köln zu lenken, findet von unserem Verkauf regelmäßig eine Verkaufsreise statt, aber hierzu kann Ihnen Herr Schuepstuhl mehr erzählen.

Uta Naumann:

„Herr Schüpstuhl, Ihr Job ist es unter anderem den Standort des Hotels und den der Stadt in ein positives Licht zu rücken. Da auch ich natürlich Klienten aus dem In- und Ausland habe, ist das für mich ein immer wiederkehrendes Thema. Wie würden sie den Standort des Hotels im Vergleich mit den anderen in der Stadt sehen und den der Stadt gegenüber den anderen, speziell in ihrer näheren Umgebung?“

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - M Schuepstuhl ZimmerMichael Schüpstuhl:

Der Standort des Maritim Hotels in Köln ist ein starkes Pfund! Durch die direkte Anbindung an mehrere U-Bahn Linien ist das Hotel aus fast jeder Richtung bequem zu erreichen. Mit der neuen Nord-Süd Linie sind wir nun auch seit fast einem Jahr nur 2 Haltestellen vom Hauptbahnhof entfernt. Das ist nicht nur für die Teilnehmer großer Abendveranstaltungen wichtig, sondern auch für die nationalen und internationalen Kongressteilnehmer. Vom Flughafen KölnBonn bis zur Haltestelle „Heumarkt“ direkt vor dem Hotel sind es 18 Minuten Fahrtzeit.
Schneller ist man fast in keiner vergleichbaren Stadt im Zielhotel! Gelegen an der Rheinuferstrasse und direkt an der Deutzer Brücke ist das Hotel ebenfalls mit dem eigenen Fahrzeug zu jeder Zeit schnell anzufahren, ohne sich groß in der geschäftigen Stadt durch die Straßen zu schlängeln. Die unmittelbare Nähe zur Altstadt, dem Rhein und Dom oder auch dem Messegelände machen das Maritim Hotel im Vergleich zum zentralsten Hotel.
Geographisch ist Köln ist nicht nur durch die perfekte Lage innerhalb Deutschlands eine ideale Stadt, die Kultur und Lebensfreude trägt ebenfalls einen großen Teil dazu bei. Da der Flughafen KölnBonn das Drehkreuz der Fluglinie „Germanwings“ ist, kann man von allen europäischen Metropolen bequem nach Köln reisen. In der Mitte Deutschlands gelegen, ist Köln sowohl aus dem Norden als auch aus dem Süden innerhalb weniger Stunden zu erreichen.

Liebe Frau Naumann, aus Überzeugung sage ich: „Die ideale Stadt!“ Für Ihre Gäste, Veranstaltungen und hoffentlich auch für Sie persönlich!

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - MS + UNUta Naumann:

„Wie wir bereits nach den Ausführungen von Frau Wilms wissen, sind durch das Internet viele neue Herausforderungen für viele Destinationen entstanden. Ihr Job ist es, durch bestimmte Marketing bzw. Verkaufsinstrumente für eine Auslastung des Hauses zu sorgen um so auch die Arbeitsplätze der Mitarbeiter zu sichern, die ja hauptsächlich in und um Köln herum wohnen. Inwiefern hat sich ihr Aufgabenbereich in den letzten Jahren verkompliziert und wie stark ist auch die Verantwortung angewachsen?“

Dialog mit Destinationen - Maritim Köln - Fr. W. + Hr. Schuepstuhl

Michael Schüpstuhl:

„Liebe Frau Naumann, ja, die Zeiten haben sich sehr gewandelt. Alles ist transparenter. Für fast alle Gäste ist nun ebenfalls eine neue Zeit angebrochen, Zimmer werden mehr und mehr direkt via Internet im Hotel gebucht. Wenn es für uns vor ein paar Jahren noch üblich war große Kontingente zu Veranstaltungen zu halten, geht es mittlerweile dazu über, diese Kontingente zu reduzieren weil der Teilnehmer direkt über das Internet bucht. Die Online-Portale mit ihren Möglichkeiten unser Hotel und die Dienstleistung zu bewerten geben ebenfalls mehr und mehr Transparenz. Social-Media Portale wollen bedient werden und die konstante Contentpflege nimmt ebenfalls an Wichtigkeit zu. Die Aufgaben haben sich anders verteilt und es wird für uns Hoteliers eine größere Herausforderung den Kunden von uns zu überzeugen, hat er sich doch im Vorfeld schon ein umfangreichen Überblick im Internet über das Hotel gemacht. Die Verantwortung liegt heute einfach mehr im Bereich unserer veröffentlichten Daten, hier muss alles stimmen und für die Öffentlichkeit stimmig sein. Und das wird auch in Zukunft eine Herausforderung bleiben.“

 

Bilder des Dialogs mit Destinationen © Rosemarie Hofer

www.rosemariehofer.de

 

Mehr Informationen zum Maritim Hotel Köln:

http://www.maritim.de/de/hotels/deutschland/hotel-koeln/uebersicht

 

 

Ein glückliches und erfolgreiches 2015

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Happy new year Ich wünsche allen Geschäftspartnern und Freunden ein vor allen Dingen gesundes und frohes 2015 – möge viele unserer kleinen und großen Wünsche in Erfüllung gehen. Ich freue mich auf schöne gemeinsame und inspirierende Momente mit Ihnen! Herzlichst Ihre Uta Naumann

Uta Naumann im Interview mit Roland Arndt

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„Und alles begann mit einem Event“

Wie Sie Ihre Konferenzen und Veranstaltungen
im digitalen Zeitalter noch wirksamer gestalten können

Gemeinsam in eine erfolgreiche Zukunft gehen … das ist das Bestreben
aller Direct Selling Unternehmen in der heutigen Zeit. Begeisterte Kunden
und engagierte Vertriebspartner gewinnen und sie permanent fördern und
zu Spitzenleistungen inspirieren … das sind große Herausforderungen für
alle Beteiligten. Wir alle kennen diesen Gedanken: „Wer nicht mit der Zeit
geht, der muss mit der Zeit gehen.“

Zum Interview geht es hier – bitte Bild anlicken:

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Das Münchner Oktoberfest

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Nr. 1585 Foto Tommy Loesch Wiesnherz - Gruss vom Oktoberfest
Foto: Nr. 1585 © Tommy Loesch – Wiesnherz – Gruss vom Oktoberfest

Vom 20.9. bis 5.10.2014 findet in München wieder das größte Volksfest der Welt statt:

Das Münchner Oktoberfest

Über zwei festliche Wochen voll mit Gemütlichkeit, Stimmung, Tradition, Bier und Schmankerl!

Nr. 1152 Foto A. Kupka-Im Bierzelt auf der Wiesn
Foto: Nr. 1152 © A. Kupka – Im Bierzelt auf der Wiesn

Das Oktoberfest findet seit 1810 auf der Theresienwiese in der bayerischen Landeshauptstadt statt und wird Jahr für Jahr von ca. sechs Millionen Menschen besucht.

Einzug der Wiesnwirte und Brauereien

Seit 1887 beginnt die Wiesn traditionell mit dem Einzug der Festwirte auf die Theresienwiese. Am ersten Wiesn-Samstag, den 20.9.2014, fahren die Wirte mit den geschmückten Wagen und imposanten Pferdegespannen durch die Stadt zur Wiesn – vorbei an tausenden von Zuschauern, die sich dieses Spektakel nicht entgehen lassen wollen.

Nr. 1369 Foto Frank Bauer Trachtler im Bierzelt
Nr. 1369 Foto Frank Bauer Trachtler im Bierzelt

Angeführt wird der Zug vom Münchner Kindl, dem Repräsentanten der Stadt auf vielen kulturellen Veranstaltungen. Ihm folgt traditionsgemäß die Festkutsche des Oberbürgermeisters.
Hinterdrein fahren die Prachtgespanne der Festwirte, Brauereien und Kellnerinnen, die symbolisch das Bier auf die Wiesn bringen, bevor es offiziell angezapft wird. Schließlich dürfen auch die kleinen Wiesnwirte, Schausteller und Marktkaufleute nicht fehlen. Auch sie sind jeweils mit einem gemeinsamen Wagen vertreten. Rund 1000 Mitwirkende beteiligen sich jährlich am traditionellen Wirte-Einzug.

Fassanstich

Nach dem Einzug der Wiesn-Wirte auf Kutschen von der Innenstadt zur Festwiese sticht um Punkt 12:00 Uhr der Oberbürgermeister im Schottenhamel-Festzelt das erste Bierfass an. Mit dem Anstich und dem Ruf „O’zapft is!“ („Es ist angezapft!“) gilt das Oktoberfest als eröffnet. Anschließend werden auf der Treppe der Bavaria zwölf Böllerschüsse abgegeben. Dies ist das Zeichen für die anderen Wirte mit dem Ausschank beginnen zu dürfen. Traditionell erhält der bayerische Ministerpräsident die erste Maß. Danach werden auch in den anderen Festzelten die ersten Fässer angezapft und Bier an die Wiesnbesucher ausgeschenkt.

Nr. 0567-Foto J. Wildgruber-Oktoberfest-Ozapft is
Nr. 0567-Foto J. Wildgruber-Oktoberfest-Ozapft is

Jedes Jahr wartet man mit Spannung darauf, wie viele Schläge der Bürgermeister tätigt, bis das erste Bier fließt, und es werden sogar Wetten abgeschlossen. Wussten Sie, dass die beste Leistung bei zwei Schlägen liegt? Es waren aber auch schon 19 Schläge erforderlich, das war im Jahr 1950.

Ein kühles Blondes geht immer

Für das Oktoberfest brauen sechs Münchner Brauereien ein spezielles Bier, das eine Stammwürze von mindestens 13,5 % aufweisen muss und folglich mehr Alkohol als gewöhnliches Vollbier enthält (ca. 5,8 bis 6,4 %).

Jedes Jahr erhöht sich der Preis für eine Maß Bier auf dem Münchner Oktoberfest um ca. 2,6 %. Lag der Preis für einen Liter Oktoberfestbier 2013 noch bei durchschnittlich € 9,60, so liegt er dieses Jahr zwischen € 9,70 und € 10,10.

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Foto: Nr. W11 © B. Roemmelt – Wiesn-Bedienung Hackerzelt

Festzelte

Auf dem Münchner Oktoberfest gibt es 14 große Festzelte der Münchner Brauereien. Jedes Zelt hat nicht nur seinen eigenen Charakter, sondern auch seinen eigenen Charme. Durch meine guten Kontakte zu diversen Festwirten und der „Wiesn-Welt“ kann ich Ihnen beste (VIP-)Plätze garantieren.

Warum verbinden Sie Ihre nächste Tagung, Ihr nächstes Kundenmeeting nicht mit einem Besuch des Oktoberfestes? Gerne helfe ich Ihnen ein anspruchsvolles weiß-blaues, bayerisches „Rund-um-Sorglos Programm“ zu entwickeln: mit einer Wiesn-nahen Übernachtung, beste Konferenzmöglichkeiten, ein inspirierendes Rahmenprogramm inkl. einem Besuch des Oktoberfestes im VIP-Bereich.

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Foto: Nr. 1264 © B. Roemmelt – Armbrustschützenbierzelt

IMG_0942MeinTipp:

Sollten Sie beabsichtigen, 2015 dabei zu sein, sprechen Sie mich bitte im Dezember 2014,

spätestens jedoch im Januar 2015 an. Nur so kann ich Ihnen beste Voraussetzungen und Preise garantieren.

Ich freue mich auf Sie! www.orchid-special-events.com

Orchid Special Events bei den Kölner Lichtern

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Kölner Lichter 2014

 

Die „Kölner Lichter 2014“, Deutschlands größtes musiksynchrones Höhenfeuerwerk, setzten vergangenen Samstag Abend, am 19. Juli 2014, den Himmel über der Domstadt in Flammen. Bis zu 600.000 Zuschauer wurden an den Rhein gelockt und genossen bei tropischen Temperaturen zwischen Porz und Mühlheim einen großen Schiffskonvoi, bengalische Ausleuchtungen und ein sensationelles 30 minütiges Höhenfeuerwerk als krönenden Abschluss dieses bunten Festes.


KL_04Rund 40 Pyrotechniker und Helfer der Firma WECO bauten innerhalb von drei Tagen ca. 4,7 Tonnen Pyrotechnik für das Hauptfeuerwerk und weitere 1,3 Tonnen Pyrotechnik für die Begrüßungsfeuerwerke auf. Insgesamt wurden schätzungsweise mehr als 200.000 Schuss von den beiden 120 m langen Schiffen in Höhe des Tanzbrunnens von der Rheinmitte aus gezündet.

Nachfolgend ein schöner Live-Mitschnitt: [youtube https://www.youtube.com/watch?v=pcYYOdA7C70]

Guildo-Horngr

Unter dem diesjährigen Motto „Kölner Lichter tanzbar! – Die wilden 70er“ feierten und tanzten viele der Gäste im Tanzbrunnen zu den Ohrwürmern und Hits der 70er von Gloria Gaynor, Diana Ross und den Bee Gees. Live on stage trugen Gitte, Karel Gott und Guildo Hornmit seinen Orthopädischen Strümpfen mottogerecht zur großen 70er Jahre-Party bei.

Uta-Naumann-Kölner-Lichter-2014

Die nächsten 15. Kölner Lichter sind für den 11. Juli 2015 geplant.

Schon heute haben Sie die Möglichkeit, Karten für ausgewählte Bereiche für sich und Ihre Kunden zu sichern.

Ich war selbst vor Ort und habe die besten Plätze sowohl „an Land“ am feinsandigen Strand als auch „auf dem Wasser“ auf beleuchteten Schiffen für Sie getestet.

Wie sagt der Kölner so treffend: Nä, nä, Marie, es dat hee schön!
(Übersetzt.: Nein, nein, Maria, ist das hier schön!)

Kölner-Lichter-2014-Foto-by-Uta-Naumann

Gerne unterstütze ich Sie (und Ihre Kunden) mit einem VIP-Spezial-Arrangement für ein einmaliges, funkelndes Erlebnis mit Urlaubsfeeling und wenn Sie mögen, verbunden mit einem unvergesslichen Aufenthalt in der geschichtsträchtigen Domstadt Köln.

Ich freue mich auf Ihren Anruf!

Ihre

Unter1

 

 

Uta Naumann

Relaunch von www.orchid-special-events.com

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Liebe Besucher,

Dear visitors,

 

wir befinden uns gerade mitten in der Umgestaltung der Homepage www.orchid-special-events.com 

we are currently in the middle of remodeling the homepage  www.orchid-special-events.com

Derzeit sind nur einige relevante Inhalte online, was sich mit dem Relaunch der Homepage ändern wird. Haben sie bitte ein wenig Geduld mit uns 🙂

Currently, only some relevant content is online, what will change with the relaunch of the website. Please have a little patience with us 🙂

U. Naumann schwarz

Uta Naumann